Die Opfer der ``Kognak-Diplomatie`` im Europaparlament - Analyse

23:00   01 März 2017    1391

Offizielles Baku hat nachdem s.g. "Referendum" in Karabach,das von dem verbrecherischen Regime durchgeführt wurde, ein Strafverfahren gegen eine Gruppe von Personen, wegen illegalem Betreten der armenisch besetzten Region Aserbaidschans Berg-Karabach, eingeleitet. Gegen Abgeordneten des Europäischen Parlaments hat Aserbaidschan den internationalen Haftbefehl bei Interpol beantragt.Unter ihnen gibt es 3 Abgeordnete des Europäischen Parlaments- Jaromír Štětina (Tschechische Republik), Frank Engel (Luxemburg), Eleni Theocharous (griechische Zypern).

Den internationalen Haftbefehl gegen Abgeordneten des europäischen Parlaments bei Interpol zu beauftragen sei ein sehr ernster und beispielloser Ereignis. Bisher wurde weder beim Europäischen Parlament noch in der Geschichte von Interpol so etwas gesehen worden. Natürlich versteht die aserbaidschanische Seite, was es bedeutet, und weiß, dass das Armenische-Netzwerk des Europäischen Parlaments mit aller Kraft gegen unserem Land Gegenschlag versetzen wird. Damit ist auch die Frage prinzipiell: Die Regierung von Aserbaidschan möchte zeigen wie ernst das Problem sei, mit Erreichung der Verhaftung von Lapschin und dadurch die Bestrafung diejenigen, die illegal Karabach betreten haben. Aserbaidschan ist der Absicht diese Linie zu stärken.

Derzeit macht jeder von drei Leuten sarkastische (kurz, ängstliche) Aussagen(und ehrlich gesagt, ein bisschen feige) . Aber lassen Sie uns daran erinnern, dass Alexander Lapschin, der gerade im Gefängnis ist, ebenfalls so angefangen hatte. Deshalb, wenn sich nach einer Weile jemand von Štětina -Engel- Theocharous Trio bei Aserbaidschan entschuldigt, seien sie nicht überrascht.

Über Jaromír Štětina haben wir einmal umfangreich geschrieben. Fügen wir hinzu, dass nach dem so genanntem "Referendum" er selber gestand, dass der Besuch nach Karabach von Armenien finanziert sei. Diese Tatsache verstößt gegen die Regeln des ethischen Verhaltens durch Mitglieder des Europäischen Parlaments und führt zu einem Interessenkonflikt.

Natürlich wurden die Kosten von Štětina ,der Karabach besucht hat, vom armenischen Staat bezahlt worden,ein Honorar hat er auch bekommen. Nachdem ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet wurde hat er darüber gesprochen und sich somit demaskiert. Es wird klar,dass hinter der ‘‘demokratischen’’ Propoganda von Štětina gegen Aserbaidschan eigentlich nur finanzielles Interesse und Bestechung steht.

Diese Reise von Stetina ist ein typisches Beispiel der ‘‘Kognak Diplomatie‘‘ von Armenien und der armenischen Lobby. In allen Interviews benimmt er sich mehr als ein Armenier als Sargsyan. Er sagt, dass Karabach den Armeniern gegeben werden muss und über die Stellung von Aserbaidschan möchte er nichts sagen. Danach spricht er über das Gewissen!..in einem mit Kognak gereinigten Gehirn bleibt kein Gewissen, Herr Stetina ! Wir verstehen,dass sie wegen dem Geld,welches Sie von den Armeniern bekommen haben motiviert wurden, die Gesetze und Grenzen von Aserbaidschan zu verletzen und provokative Äußerungen zu geben. Aber auch Sie müssen verstehen,dass früh oder spät alles zurückbezahlt werden muss . Das Mandat des Europäischen Parlaments, ist kein Privileg, sondern eine Verantwortung. Keiner hat Ihnen ein Mandat für Gesetzlosigkeit, Lobbyismus und Desinformation gegeben.



Das Europäische Parlament zu einem Gegenstand der Manipulation und Lobbyarbeit zu machen, bedeutet die Respektlosigkeit gegenüber den europäischen Wählern und der europäischen Struktur. Daher denken wir, dass die -Ethikkommission des Europäischen Parlaments, die zuständigen Strafverfolgungsbehörden von Tschechien, die Wurzeln der Anti-Europa-Politik von Jaromír Štětina und die Motive der anti-aserbaidschanischen Politik untersuchen müssen.

Luxemburg,welches von Frank Engel repräsentiert wird ist kleiner als Baku und hat nur 500 Tausend Einwohner. Die Mitglieder der Regierungspartei Aserbaidschans YAP sind mehr als die Einwohner dieses Landes. Deswegen wundert es nicht,dass so ein winziger Staat wie Luxemburg eine marginale Politik im Europäischen Parlament führt. Es sieht so aus,dass dieses winzige Land Interesse hat lobbyismus zu führen.

Man muss zugeben,dass der Plan von den Armeniern Frank Engel in ihr Spiel zu bringen richtig geplant wurde. Weil ein Vertreter eines winzigen Landes gute Möglichkeiten hat ruhig pro-Armenisch zu sein. Aber Vertreter von großen Ländern ob sie es wollen oder nicht sind abhängig von den Interessen und Stellungen ihres Landes und müssen strategische Beziehungen mit Aserbaidschan berücksichtigen. Aber ein Vertreter eines kleinen Landes hat ein Vorteil welches die andere nicht haben: seine Last der Verantwortung ist wenig. Das vereinfacht ein Gesandter der ‘‘Kognak Diplomatie‘‘ zu sein.

Er begann seine Tätigkeit als armenisches Honorarkonsulat in Luxemburg. Seit 2009 hat er seine Anti-Aserbaidschan-Aktionen im Europäischen Parlament fortgesetzt.

Die Hauptaufgaben eines Ehrenkonsuls sind die Förderung der Geschäfts- und Handelsbeziehungen. Interessanterweise, welche wirtschaftliche Beziehungen hat Armenien mit Luxemburg? Offensichtlich spielt Engel als Ehrenkonsul einen Agenten des armenischen Einflusses. Er sagt immer, dass die so genannte "Berg-Karabach-Republik" an den Verhandlungen teilnehmen, Veranstaltungen gegen Aserbaidschan in den europäischen Institutionen organisieren und sich den verschiedenen Aktionen der armenischen Lobbys anschließen muss. Die Frage ist: mit welchem ​​Geld?



Eine dieser Veranstaltungen war die Pressekonferenz im Europan-Parlament am 14. Februar, unter dem Vorsitz von Ruben Melikyan, des Ombudsmanns des so genannten Regimes. Frank Engel saß neben ihm und kämpfte mit dem Schatten Aserbaidschans.

Darüber hinaus ist Engel der Co-Autor des Buches mit dem Titel "Europas nächster vermeidbarer Krieg: Nagorno-Karabakh", der den Berg-Karabach-Konflikt berührt. Das Buch konzentriert sich ganz auf die armenischen Herangehensweise. Außerdem ist Engel der Verfasser des Kapitels, der das Prinzip der Selbstbestimmung der im Berg-Karabach lebenden Menschen verteidigt.



Wahrscheinlich, wenn seine Tätigkeiten im Europäischen Parlament und im Land untersucht wurden, würden interessante Tatsachen offenbart werden.

Wenn es um Eleni Theocharous geht, ist sie anti-türkische,pro-armenische Fanatikerin wie alle Politiker der griechischen Zyprioten. Sie strebt seit vielen Jahren die Anerkennung des sogenannten "armenischen Völkermordes" an. Im Falle der Türkei , droht sie Türkei mit der Isolation von den europäischen Institutionen. Ihre Haltung zu diesem Thema stellte sich auch in Bezug auf den Berg-Karabach-Konflikt aus. Theocharous macht anti-aserbaidschanische Erklärungen und verteidigt das sogenannte kriminelle Regime in den armenisch besetzten aserbaidschanischen Gebieten. Besonders stieg seine ihre anti-aserbaidschanische Haltung nach den April-Kämpfen. Zweifellos, nicht automatisch, aber mit der Hilfe von `Kognak-Diplomatie` ...



Natürlich kann jedes Mitglied des Europäischen Parlaments eine Erklärung über jede Frage abgeben, aber die Verletzung der international anerkannten Grenze eines Landes ist eindeutig Verbrechen. Es wäre besser, dass das Europäische Parlament die Cognac-Flecken auf ihm entfernen und notwendige Maßnahmen über die Agenten des Einflusses ergreifen werden. Da das Europäische Parlament jedoch eine Europäische Institution mit tiefen armenischen Wurzeln ist, scheint es für das EP in naher Zukunft nicht glaubwürdig zu sein. Die andere Seite des Medaillons scheint für die nahe Zukunft besser zu sein: Anti-Aserbaidschanische Spiele im Europäischen Parlament werden mehr sein. Allerdings werden alle Perspektiven für die Zukunft nicht berücksichtigt ...

Vusal Mammadow ist der Analytiker und Chefredakteur von AzVision.az

Tags: #Aserbaidschan   #Armenien   #BergKarabach   #Referendum   #Europaparlament  


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