Zerstörung des Kulturerbes auf den armenisch okkupierten Böden - FOTOS

10:00   18 April 2017    631

Armenien verübt auf den okkupierten aserbaidschanischen Böden der Zerstörung des Kulturerbes und seine Fälschung richtende, in den internationalen Konventionen als Verbrechen bewertete Streiche. Armenier zerstören sich auf diesen Territorien befindende historisch-kulturelle Denkmäler oder stellt ihr als armenische vor.

Nach den Informationen in den armenischen Quellen verschiedener Zeit, nach den Sattelitenaufnahmen, nach dem Bericht der Mission von OSZE und anderen Quellen wurden bis jetzt auf diesen Territorien Hunderte historischen Denkmäler zerstört. Andere Denkmäler werden unter den armenischen Namen verkartet.
Die Massenzerstörung und Falsifikation der historisch-kulturellen Denkmäler auf den okkupierten aserbaidschanischen Böden widerspricht der in 1954 aufgenommenen Haager Konvention (Verordnung zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten. Diese Konvention stellt vor den teilnehmenden Staaten während der militärischen Konflikten die Aufgabe der Bewahrung der sich auf den Territorien beider Staaten und auf dem Territorium des Feindes befindende Kulturwerten, Architektur-, Kunstdenkmäler, historischen Denkmäler, die Schützung der beweglichen und unbeweglichen kulturellen Werten. Soweit bedeutet die Zerstörung und Fälschung der historisch-kulturellen Denkmäler auf den okkupierten Territorien die Verletzung UNESKO Konvention „Über die Verteidigung des weltlichen kulturellen und natürlichen Erben“. Laut dem Anspruch Aserbaidschans organisierte OSZE die Mission für die Untersuchung der Lage auf den okkupierten Territorien, und gleichzeitig wurde den Zustand der historischen Denkmäler teilweise untersucht. Dabei, störte Armenien der UNESKO neutrale Mission für die Untersuchung des Zustandes der historischen Denkmäler auf den okkupierten Böden zu schicken. Kulturministerium Aserbaidschans vor einem Jahr stellte UNESKO einen Bericht über Zerstörung der historisch-kulturellen Denkmäler auf den okkupierten Territorien vor.

Auf den okkupierten aserbaidschanischen Territorien gebliebene meiste historisch-kulturelle Denkmäler wurden in der Zeit von UdSSR nicht erledigt, und das war ein Teil der Politik der sowjetischen Regierung gegen Aserbaidschan. Vor der Okkupation trug aserbaidschanische Seite auf diesen Territorien 8 Denkmäler von weltlicher, 166 Denkmäler staatlicher und 588 Denkmäler örtlicher Bedeutung ein. Und Tausende historischen Denkmäler im Bergkarabach und nachbarlichen Bezirken blieben außer offiziellen Registrierung. Im Ergebnis bekommen die Armenier die Chance für die Erledigung dieser Denkmäler auf ihren Nahmen.

In den letzten Jahren wurden den im Karabach der albanischen Zeit gehörten Gotteshäuser den Status der armenischen Kirchen gegeben. Nur im 2006 von den Armeniern wurden um Schuscha herum mehr als 500 Denkmäler als „armenische Denkmäler“ registriert. Im 2010 in die unter der okkupation seienden Territorien reisender Schweizer-Journalist, Mitarbeiter der Zeitungen “Wochenzeitung” und “Neues Deutschland” Andre Vedmer war der Zeuge des schlechten Zustand der Denkmäler und Friedhöfen. Vidmer bestätigte die Zerstörung und Beschädigung vieler Kulturdenkmäler vom Aserbaidschan in Schuscha und Agdam. Nach den Tatsachen der Aserbaidschanischen Nationalen Wirtschaftsakademie und des Ethnographischen Instituts die auf den okkupierten Territorien gebliebene und der Islamischen Zeit gehörte historische Denkmäler wurden besonders grausam zerstört. Da es auf diesen Denkmälern die Schreiben auf den moslemischen Epigraphe gibt, kann man sie nicht armenisieren und als nicht aserbaidschanische Denkmäler vorstellen. Dazu gehören Trauermonumenten, Gräber und Moscheen. Nach den Untersuchungen des Instituts während 18 Jahre nach der Erreichung im 1994 der Feuereinstellung ist die zahl der auf den okkupierten Territorien zerstörten historisch-kulturellen Denkmäler mehr als die zahl der während der Militärkonflikten zerstörten Denkmäler.

Die auf den okkupierten Territorien durchgeführten Ausgrabungen


Armenier begnügten sich mit der Zerstörung und Fälschung der auf diesen Territorien gebliebenen historischen Denkmäler und führen auch auf diesen Territorien archäologischen Ausgrabungen. Das Ziel ist Unterschlagung der unbestreitbaren historischen Tatsachen über die Übersiedlung der Armenier vom Anfang des 19. Jh., vorstellen mit den fiktiven historischen Tatsachen, als ob Armenier auf diesen Territorien tausende Jahren wohnen. Archäologische Ausgrabungen begannen im wesentlichen am Anfang 2000. In dieser Zeit eine Gruppe der Mitarbeiter des Armenischen Instituts für Expedition, Archäologie und Ethnografie wurde auf die okkupierten Territorium des Bezirks Agdam im Sommerort Schahbulag, wo sich irgendwann die Residenz Schahbulag der karabachischen Chans befanden, entsendet. Vor ihnen stand die Aufgabe die Hauptstadt „Tigranakert“ des mythischen „Großen Armenien“ zu finden. Im August 2006 Armenisches Institut für Expedition, Archäologie und Ethnographie entsendete noch eine Gruppe in Sommerorten Schahbulag. Nach der kurzen Zeit teilten die Archäologen über das Auffinden der Resten der fingierten Stadt „Tigranakert“ mit. Aber nach einiger Zeit stieß ihre diese „Entdeckung“ auf entehrenden Tatsachen, es wurde bekannt, dass die Mitglieder der Expedition mit der Hilfe der modernen Technik in die gegrabenen Gruben mit der Säge gehauene Steine herauslegten und sie als „historische Tatsachen“ vorstellen. Die ausländische Archäologen, die an den Ausgrabungen teilnahmen, verließen nach dieser v Tatsache die Expedition.

Trotzdem die Ausgrabungen der armenischen Archäologen in den Sommerorten Schahbulag, auf dem Territorium des Palastes Gyfyl Chans, dessen Bau endete im 1751-1752 und der die Residenz der karabachischen Chanen war, dauern noch heute. Im Ergebnis der von den Armeniern geführten Ausgrabungen wird über die Zerstörung der meisten Teilen des historischen Denkmals des Palastes Gyfyl Chans mitgeteilt.

Armenier führen die Ausgrabungen auf dem Territorium der Höhle Asych, im Bezirk Fisuli, die einer ältesten Menschenaufenthaltsort ist, auf den Territorien der Bezirken Chodschavend und Agdara. Die archäologischen Ausgrabungen auf dem Territorium des Bezirks begannen im 2001. Mus man bemerken, dass zum ersten Mal diese Höhle von den aserbaidschanischen Wissenschaftlern entdeckt wurde und dort die Knochen des Altmensches gefunden wurden. Diese Knochen sind die älteste bis jetzt gefundene Menschenknochen.
Nach der offiziellen Auskunft des Kulturministeriums Aserbaidschans werden die erste Menschenaufenthaltsorten auf den für die Militärergreifung okkupierten Böden die Höhlen Asych und Taglan, Kurganen Garaköpek, Üserliktepe in den Militärzwecken benutzend speziell zerstört.

Nicht nur Grabhügel im Bezirk Khojaly, Agdam, Agdara, Füzuli, Jabrayil, sondern auch Friedhöfen, Tombs, Grabhügel, Moscheen, Tempeln, Denkmäler des kaukasischen Albanien und andere nationale Denkmälern wurde zerstört. Nach der gesammelten Beweisaufnahme des Ministeriums haben armenische Okkupanten auch untere und Obere Govharagha, Mardinli, Cuma Moschen, Natavan Palastkomplex, meiste Gehäuse, die im Nationalstil gebaut wurde, Heiligtum und Kapelle, Steinskulpturen, alte Gräber, Grabhügel zerstört.
Ein Teil der Armenien-Politik durch Zerstörung des kulturellen Erbes in den besetzten Aserbaidschanischen Territorien ist Plünderung der beispiellosen, historischen Exponate, die in Museen haltbar gemacht und der wertvollen Künste und Kulturdenkmälern. Nach den Statistiken des Kulturministeriums von Aserbaidschan gibt es in den besetzten Aserbaidschanischen Territorien 22 Museum, die mehr 40 tausend Exponaten haben. In diesem Museum wurden wertvolle Gegenstände, die zur Kultur und Geschichte des aserbaidschanischen Volkes gehört, Gemälde und Skulpturenwerke, weltberühmte aserbaidschanische Teppiche und andere wertvolle Exponate, Andenkenartikel von bekannten Persönlichkeiten geplündert. Das reichhaltige Museum für Geschichte mit antiken Münzen, Gold-und Silberschmiedearbeiten, seltene und teure Steine, Teppiche und andere Handarbeiten im Bezirk Kälbäjär, das weltweit einzigartige Museum des Brotes im Bezirk Agdam, Museum für Geschichte und Ethnographie des Gubadli,( mehr als 3 tausende Objekte), Museum für Geschichte und Ethnographie des Bezirks Zangilan,( etwa 6 tausende Objekte), Museum der Steindenkmäler und viele andere Museen gehört hier. Alle dieses Museum kann man nicht befreien und übertragen.
Das einzigartige Museum bei dieser Besetzung und in der Reihe zerstörten Museen ist Museum des Brotes im Bezirk Agdam. Zusätzlich zu dem Museum des Brotes im Bezirk Agdam sind gleichzeitig historische Museum in Regional, Gedenkstätte Museum von Tar-Spieler Gurban Pirimov, Agdam Fotogalerie gearbeitet. Während der armenischen Besetzung wurden 8 Museen zerstört und gelootet. Von dieser wurde die Filiale der Teppich und Angewandte Arts Museum in Shusha und die Exponate des Haus Museums von Uzeyir Hajibeyov in Shusha geträgt, aber kann man nicht die Fonds dieses Museum ganz nicht befreiet. Die Hausmuseen von Natavan, Bülbül, Abdurrahim bay Hagverdiyev und anderen, die Bildergalerie, ethnographischen Museen wurden ganz verteilt. Etwa 5 tausend Gegenstände des historischen Museums der Stadt Shusha, aserbaidschanische Teppich und etwa 1000 Gegenstände der Filiale Shusha des staatlichen Museums für Angewandte Kunst und State-Karabach Geschichtsmuseum, die Exponate der Gedenkstätten des berühmten Komponisten Uzeyir Hajibayov (mehr als 300 hundert Gegenstände), geründete unserer
Gesangskunst, großartiger Sänger Bulbul (mehr als 400 hundert Gegenstände), namhaften Musiker und Maler Mir Mövsüm Navvab (mehr als 100 hundert Gegenstände) wurden geplündert. Die Armenier haben die Statuen von Uzeyir Hajibeyov, Bulbul, auch Churshudbanu Natavan aus dem Shusha nach Armenien geträgt. Diese Denkmäler wurden im wilden im Gegensatz zu Zivilisation und zu internationalen humanitären Prinzipien bleiet und mit schweren Geräte beschädigt.
Eines der Museen, das von Armeniern zerstört ist Museum für Geschichte und Ethnographie des Kalbäjar. In diesem Museum gibt es mehr als 30 tausend historische Gegenstände und wurde im Jahre 1980 ausgestellt. Dieses Museum wurde vom Armenier ganz zerstrört. Museum für Geschichte und Ethnographie des Bezirk Zangilan konzentriert über die Geschichte und Kultur dieser Bezirk. Das Museum ist im Jahre 1980 gestartet und liegt in der Mitte des Bezirks. Hier wurden etwa 6000 Exponate bewahrt. Hier eintritt auch verschiedene Teppicharten, silver Daggers, das Modell des ländlichen Lebens, das gehört im XVIII Jahrhundert dem Leben eines Dorfs des Bezirk Zangilan. Nach dem Okkupanten wurde dieses Museum zerstört. Während der Besetzung Gubadli haben die Armenier das Museum für Geschichte und Ethnographien des Gubadli, in mehr als 5 tausend Exponente gehaltet, befreien.

Als Ergebnis der militärischen Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan sind etwa 1 millionen Einwohner aus ihrem eigenen Zuhause eine Flüchtlingen sein, viele Städte, Siedlungen, Dörfern durch viele vollständigen Zerstörungen freigelegt werden. Dutzende von Milliarden Dollar wurde geschadet und kulturellen Erbes der Aserbaidschaner in Berg-Karabach und in benachbarte Bereiche wurde planmäßig zerstört. In Konfliktzonenkann man die Schäden, die vom armenischen Vandalismus durchgeführt wurde, an den nationalen kulturellen Zentren der Republik Aserbaidschan genau nicht rechnen. Weil die geplünderte und zerstörte Reichtümer nicht nur in Aserbaidschan, sondern auch in Weltzivilisation eine einzigartige kulturelle Muster sind.







40 000 Museen, darunter Wertsachen und Exemplare von einzigartiger historischer Bedeutung wurden beraubt, 44 Tempel und 9 Moscheen wurden vernichtet. In 927 zerstörten und verbrannten Bibliotheken wurden vier Millionen sechshunderttausend Bücher und wertvolle Manuskripte zerstört und ruiniert.









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