Super-Barack: Mehr Krieg, Terror und Armut

  12 Januar 2017    Gelesen: 529
Super-Barack: Mehr Krieg, Terror und Armut

Traurige Bilanz: Unter dem Friedensnobelpreisträger und US-Präsidenten Barack Obama waren die „demokratischen Bemühungen“ der Vereinigten Staaten alles andere als friedens- und gewinnbringend.

1. Obama The Peacemaker

Barack Obama hat vor seinem Amtsantritt versprochen, dass die Kriege der Bush-Ära beendet werden würden, wenige Zeit später bekam der erst wenige Monate amtierende Präsident den Friedensnobelpreis. Und das, obwohl er den Afghanistan- und den Irakkrieg von seinem Vorgänger übernommen hatte und während seiner Amtszeit die USA sich mehr oder weniger offen dazu noch in sechs weitere Militärkonflikte in Syrien, Pakistan, Uganda, Somalia, Jemen und Kamerun involviert hatten und dadurch diese Konflikte anheizten.

Zwar hat der scheidende Präsident tatsächlich die Zahl der Bodentruppen im Nahen Osten reduziert, dafür aber Luftkriege im Irak und in Syrien begonnen, den Drohnenkrieg ausgebaut (Ramstein!) und mit all diesen Aktivitäten in ein Wespennest gestochen.

„Er war länger als sein Vorgänger und als alle anderen Präsidenten der oberste Kriegsherr, unter ihm war die amerikanische Nation zwei Amtszeiten ununterbrochen im Krieg“, schrieb noch ein halbes Jahr vor Ende seiner Amtszeit die New York Times.

2. Kalter Neustart mit Russland

Vor kurzem schrieb US-Außenminister John Kerry in einem Brief an Barack Obama, dass während dessen Amtszeit die USA und Russland ihre Beziehungen „neugeladen“ hätten. Moskau und Washington haben tatsächlich 2010 den START-III-Vertrag geschlossen, der die beiden Seiten verpflichtete, die strategischen Nuklearwaffen zu verringern, zur selben Zeit wurde jedoch seitens der USA auch der Neustart eines Kalten Krieges gegen Russland initiiert.

3. Das Baracksche Finanzmodell

Obama hat tatsächlich die US-Autoindustrie und die maroden Banken mit großzügigen Staatshilfen gerettet. Zwar wurde die Finanzkrise überwunden, jedoch fast 10 Billionen Dollar Schulden gemacht. Des Weiteren zeigt sich der scheidende Präsident stolz darüber, die Arbeitslosenzahl verringert zu haben. Viele Arbeitslose haben aber in Wirklichkeit einfach die Jobsuche aufgegeben, weshalb sie in den offiziellen Statistiken auch nicht mehr erscheinen. Die Arbeitslosenquote in den USA wird von einigen Beobachtern derzeit auf über 20 Prozent geschätzt.

Quelle : sputnik.de

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