Bauprozess der Autobahn Ahmadbeyli-Füzuli-Schuscha in Aserbaidschan inspiziert

  09 April 2022    Gelesen: 467
  Bauprozess der Autobahn Ahmadbeyli-Füzuli-Schuscha in Aserbaidschan inspiziert

Saleh Mammadov, Vorstandsvorsitzender der staatlichen Agentur für Autostraßen Aserbaidschans, hat den Bauprozess der Autobahn Ahmadbeyli-Füzuli-Schuscha inspiziert, berichtet AzVision.az unter Berufung auf die Agentur.

Laut Aussage hat sich Mammadov auch mit dem Bau des Tunnels und der Brücken im Rahmen des Projekts bekannt gemacht. Der Vorsitzende gab Empfehlungen und Weisungen zur termingerechten und qualitativ hochwertigen Bauausführung.

Der Bau der ersten technisch anspruchsvollen und 81,6 km langen Autobahn Ahmadbeyli-Füzuli-Schuscha, die von der Autobahn M6 Hadschigabul-Horadiz-Aghband-Zangazur ausgeht und durch das Gebiet der befreiten Bezirke Fuzuli, Chodschavend, Chodschali und Schuscha führt, wird zügig fortgesetzt .

Sieben Tunnel, die herkömmlich als T1A (3.340 m), T1 (314,9 m), T2 (556,9 m), T3 (680,3 m), T4 (540,6 m), T5 (454,8 m) und T6 (446,3 m) bezeichnet werden, werden entlang der Straße gebaut.

Bohrarbeiten in mehreren Tunneln wurden bereits abgeschlossen. Brücken, Unterführungen und Entwässerungssysteme werden ebenfalls gebaut.

Der Bau dieser Autostraße, die eines der Straßeninfrastrukturprojekte in den Wirtschaftsregionen Karabach und Ost-Zangazur ist und eine wichtige Rolle bei der sozioökonomischen Entwicklung der befreiten Länder spielt, soll 2024 abgeschlossen sein.

Die ersten 48 Kilometer der Autobahn Ahmadbeyli-Fuzuli-Shusha werden sechsspurig sein, während der Abschnitt zwischen den Kilometern 48 und 81 vier Spuren haben wird. Die Fahrbahnbreite beträgt 29,5 bzw. 21,5 Meter.


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