Jeyhun Bayramov nahm am 46. jährlichen Ministertreffen der G77 und der China-Gruppe bei den Vereinten Nationen teil

  24 September 2022    Gelesen: 333
  Jeyhun Bayramov nahm am 46. jährlichen Ministertreffen der G77 und der China-Gruppe bei den Vereinten Nationen teil

Aserbaidschans Außenminister Jeyhun Bayramov nahm am 46. jährlichen Ministertreffen der G77 und der China-Gruppe bei den Vereinten Nationen zum Thema „Beseitigung von Nahrungsmittel-, Treibstoff- und Finanzkrisen und Wege zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung“ teil.

AzVision wurde darüber vom Außenministerium informiert.

Es wurde berichtet, dass auf dem Treffen, an dem Außenminister aus 134 Ländern teilnahmen, J. Bayramov sprach und die Bedeutung globaler Solidarität und Zusammenarbeit im Kampf gegen Nahrungsmittel-, Treibstoff- und Finanzkrisen sowie bei der Beseitigung ihrer Folgen betonte.

Es wurde die Zuversicht ausgedrückt, dass die G77 zur Konsolidierung gemeinsamer Anstrengungen sowie zur Stärkung der Solidarität und Zusammenarbeit beitragen und die zentrale Position des UN-Systems im Kampf gegen die erwähnten globalen Probleme betonen kann.

Obwohl Aserbaidschan ein relativ neues Mitglied der G77 ist, wurde festgestellt, dass Aserbaidschan versucht, aktiv zur Arbeit dieser Gruppe beizutragen. In diesem Zusammenhang sagte Minister J. Bayramov, dass Aserbaidschan als amtierender Vorsitzender der Bewegung der Blockfreien (NAM) versuche, eine effektive Interaktion zwischen der NAM und der G77 herzustellen.

Es wurde darauf aufmerksam gemacht, dass nach dem Ende des Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan und der Wiederherstellung der territorialen Integrität Aserbaidschans neue Realitäten in der Region entstanden sind. In diesem Zusammenhang betonte Minister J. Bayramov, dass der Verkehrsknotenpunkt, der durch die Wiederherstellung der Kommunikation und die Implementierung des Zangezur-Korridors gebildet wird, die kürzeste Landverbindung zwischen China und Südeuropa bieten wird.

Es wurde festgestellt, dass Aserbaidschan mehr als 80 Entwicklungsländern internationale humanitäre, technische und finanzielle Hilfe bei der Lösung der durch die COVID-19-Pandemie verursachten Probleme geleistet hat und weiterhin seine Unterstützung als einer der zuverlässigen Partner der Süd-Süd-Kooperation leisten wird .


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