Baku weist anti-aserbaidschanische Resolution der französischen Nationalversammlung entschieden zurück

  01 Dezember 2022    Gelesen: 416
  Baku weist anti-aserbaidschanische Resolution der französischen Nationalversammlung entschieden zurück

Die falsche und verleumderische anti-aserbaidschanische Resolution, die vom Unterhaus (Nationalversammlung) des französischen Parlaments am 30. November 2022 angenommen wurde, ist eine weitere französische Provokation gegen Aserbaidschan, berichtet AzVision.az unter Berufung auf das aserbaidschanische Außenministerium.

„Die erwähnte Resolution zielt darauf ab, den Prozess der Normalisierung der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Armenien sowie die Bemühungen um Frieden und Ruhe in der Region zu untergraben.

Diese Resolution, die gegen die Normen und Grundsätze des Völkerrechts verstößt, zeigt einmal mehr deutlich die voreingenommene politische Position Frankreichs und dementsprechend seine Unfähigkeit, als unparteiischer und fairer Vermittler aufzutreten.

Insbesondere die Tatsache, dass der Vertreter der französischen Regierung diese Resolution in den Anhörungen tatsächlich unterstützt hat, zeigt einmal mehr, dass die französische Regierung, die kürzlich auf verschiedenen Plattformen offen anti-aserbaidschanische Initiativen initiiert hat, hinter dieser Resolution steht.

Frankreich hat fast 25 Jahre lang unter Berufung auf seine zugewiesene Vermittlerrolle keine Einschätzung zur Aggressions- und Besatzungspolitik Armeniens abgegeben und sich daher nicht um eine Lösung des Konflikts bemüht. Eine offene Hetzkampagne und Anschuldigungen gegen Aserbaidschan zu führen, nachdem unser Land die Besatzung beendet und den Konflikt aus eigener Kraft gelöst hat, ist Ausdruck der voreingenommenen Absicht Frankreichs.

Wir lehnen diese Resolution entschieden ab, ähnlich wie andere provokative Schritte Frankreichs, einschließlich der zuvor vom Senat angenommenen Resolution“, heißt es in der Erklärung.


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