In ordentlicher Sitzung der OSZE Frage illegaler Aktivitäten in den besetzten Gebieten Aserbaidschans aufgeworfen

  21 Oktober 2017    Gelesen: 411
In ordentlicher Sitzung der OSZE Frage illegaler Aktivitäten in den besetzten Gebieten Aserbaidschans aufgeworfen

In der ordentlichen Sitzung des Ständigen Rates der OSZE in Wien ist die Frage der illegalen wirtschaftlichen und anderen Aktivitäten in den besetzten Gebieten Aserbaidschans aufgeworfen worden.

Der Ständige Vertreter Aserbaidschans bei der OSZE Galib Israfilov erklärte, dass physische und juristische Personen aus den OSZE-Mitgliedstaaten, insbesondere aus den USA, Kanada und einigen EU-Ländern gegen das Völkerrecht verstoßen und sind in den armenisch annektierten Gebieten von Aserbaidschan wirtschaftliche und andere Aktivitäten ausführen.

Wie aus Berichten der armenischen Presseorgane hervorgeht, werden diese Aktivitäten von ausländischen Privaten Institutionen weiter finanziert.

Der aserbaidschanische Diplomat forderte die Vereinigten Staaten, Kanada und die EU-Mitgliedstaaten auf, diesen Aktivitäten als verantwortliche Mitglieder der internationalen Gemeinschaft ein Ende zu setzen. Der Ständige Vertreter betonte, dass die wirtschaftliche und andere Aktivitäten eine grobe Verletzung der Normen des Völkerrechts ist.

Er rief die OSZE-Mitgliedstaaten, insbesondere die USA, Kanada und die EU-Mitgliedstaaten dazu auf, geeignete Maßnahmen gegen die Verletzung der Eigentumsrechte von aserbaidschanischen Binnenvertriebenen in den besetzten Gebieten zu treffen.

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