In den Jahren 2003-2018 sehr große Arbeiten zur Lösung sozialer Probleme von Binnenvertriebenen geleistet

  13 Oktober 2018    Gelesen: 489
In den Jahren 2003-2018 sehr große Arbeiten zur Lösung sozialer Probleme von Binnenvertriebenen geleistet

In den Jahren 2003-2018 wurden sehr große Arbeiten zur Lösung sozialer Probleme von Binnenvertriebenen geleistet. Fast alle Camps und finnischen Siedlungen im Land wurden abgeschafft und 265.000 Menschen wurden in den neu gebauten modernen 100 Siedlungen und Städtchen angesiedelt.

AZERTAC zufolge schrieb darüber in seinem Artikel unter dem Titel “Große Annalen der fünfzehnjährigen Amtszeit des Präsidenten“ Professor Ali Hasanov, Assistent für sozial-politische Angelegenheiten des Präsidenten.

Im Artikel wirft man einen Rückblick auf die fünfzehnjährige Amtszeit von Ilham Aliyev als Staatschef Aserbaidschans.

Ali Hasanov erinnert in seinem Artikel daran, dass das im April 2016 von der armenischen Okkupation befreite aserbaidschanische Dorf Jojug Marjanli des Bezirks Jabrayil nach der Befreiung in kurzer Zeit wiederhergestellt wurde.

Im Dorf wurde eine Siedlung bestehend aus 150 Privathäusern gebaut. Die Vertriebenen kehrten in ihre Heimat zurück. Daneben wurde in der von der armenischen Okkupation befreiten aserbaidschanischen Siedlung Schikharkh (Terter-Region)

ein neues Städtchen für 1170 Flüchtlingsfamilien gebaut. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden 2900 Flüchtlingsfamilien mit Häusern und Wohnungen versorgt. Bis Ende des Jahres sollten noch 2800 Familien mit Wohnungen oder Wohnungen versorgt werden, fügte er hinzu.

Ali Hasanov erinnert im Artikel auch daran, dass Präsident Ilham Aliyev im Jahre 2015 mit dem “Süd-Süd-Preis“ der Vereinten Nationen für seine Verdienste um die Verbesserung der sozialen Wohlfahrt der Bevölkerung des Landes ausgezeichnet wurde.


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