Man habe die Mitglieder nicht länger im Unklaren lassen wollen, teilte die Partei mit. Zuvor hatte das Verwaltungsgericht Lüneburg in einem Eilverfahren einen Antrag der AfD abgelehnt, ein von der Gemeinde Seevetal betriebenes Veranstaltungszentrum nutzen zu können. Zur Begründung hieß es, der Landesverband habe einen Vertragsentwurf zur Nutzung der Räumlichkeiten zunächst nicht fristgerecht unterzeichnet. Eine spätere Zustimmung sei so kurzfristig erfolgt, dass der Gemeinde nicht mehr ausreichend Zeit für Vorbereitungen geblieben sei. Nach Angaben der AfD existierte dagegen für die Burg Seevetal ein gültiger Vertrag.
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