29 Jahre vergehen seit der Tragödie vom 20. Januar 

  20 Januar 2019    Gelesen: 588
  29 Jahre vergehen seit der Tragödie vom   20. Januar 

Heute ist der 29. Jahrestag der Tragödie des 20. Januar, die in blutigen Buchstaben in die Geschichte Aserbaidschans geschrieben wurde.

Die breite Öffentlichkeit, die ihren stärksten Einspruch auf den Straßen und Plätzen von Baku aussprach, erregte am 20. Januar 1990 die Aggressivität Armeniens und die territoriale Integrität der ehemaligen UdSSR, die in die Geschichte des Freiheitskampfes und der territorialen Integrität Aserbaidschans als heroische Seite in der Geschichte des Kampfes für Freiheit und territoriale Integrität einging. Die Stationierung der sowjetischen Streitkräfte gegen die Massen führte zu einer beispiellosen Tragödie in Aserbaidschan. In diesen tragischen Tagen wurden die Söhne des Mutterlandes, die in der Lage waren, die Freiheit, die Ehre und die Würde ihres Landes und ihres Volkes zu erheben,  zu Märtyrern.

Die Tragödie vom 20. Januar, die zum Massaker an unschuldigen Menschen geführt hat, hat erneut den Mut, die Unschlüssigkeit und den Stolz unseres Volkes bewiesen, das die verräterische Politik der Führung des kriminellen Imperiums gegen Aserbaidschan, das in die Freiheit und Unabhängigkeit von Gorbatschow gefallen ist, nicht toleriert hat.

In der Nacht vom 19. auf den 20. Januar 1990 begann die Sowjetarmee mit einer Militäraktion gegen Aserbaidschan, ohne einen früheren Ausnahmezustand anzukündigen. Während der Tragödie wurden 137 Menschen getötet, 744 wurden schwer verletzt und 841 wurden illegal festgenommen. Als Ergebnis der sowjetischen Militäroperationen wurden 200 Wohnungen, Häuser sowie persönliches und staatliches Eigentum zerstört.

Infolgedessen haben wir uns viele Jahre unabhängig gemacht, und unser Land gewann seine Souveränität. Obwohl diese Jahre durch diese blutigen Ereignisse gegangen sind, erinnern sich unsere Leute immer an diese schreckliche Nacht und drückten ihren profanen Hass gegenüber denen aus, die diese Tragödie begangen haben.

Die Tragödie am 20. Januar, die für immer in Erinnerungen unseres Volk bleiben wird, wird jährlich als nationaler Trauertag gedenkt.

Zaur Bandaliyev


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