Laut "NL Times" ist bislang noch völlig unklar, wie es zu dem teuren Malheur kommen konnte und mit welcher Geschwindigkeit der Wagen im Wasser landete. Dabei hatte der Besitzer offenbar noch Glück im Unglück. Wie ein Mitarbeiter des Centers gegenüber dem Sender "AT5" berichtete, blieb der 500-PS-Bolide glücklicherweise an einem Mauervorsprung hängen, so dass letztlich nur ein Teil der Motorhaube im Kanal versank. Da der Motor bei diesem Modelltyp im hinteren Teil eingebaut sei, könne sich der Schaden möglicherweise in Grenzen halten, so der Mitarbeiter.
Porsche 911 GT3 RS wird nicht mehr gebaut
Sollte sich diese Vermutung nicht bestätigen, dürfte dem Autohaus eine Menge Ärger ins Haus stehen. Der Grund: Der Rennstrecken-taugliche Edel-Porsche mit einer Spitzengeschwindigkeit von 310 Stundenkilometern ist seit vergangenem Oktober ausverkauft und wird nicht mehr gebaut.
Wie der Eigentümer auf das Missgeschick reagierte, blieb zunächst unklar. "Der Besitzer wurde informiert, muss aber noch herkommen, um den Schaden zu begutachten“, sagte der Mechaniker gegenüber "AT5". Freudentränen dürften ihm beim Anblick seines Autos aber ganz sicher nicht in die Augen geschossen sein …
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