„Im Zusammenhang mit der neuen EU-Gesetzgebung und der Verabschiedung der EU-Verordnung zur schrittweisen Einstellung der Erdgasimporte aus Russland sucht SPP nach neuen Geschäftspartnern, die das Unternehmen mit den benötigten Erdgasmengen zu angemessenen Preisen beliefern können. Wir verhandeln derzeit mit rund 20 Unternehmen. Daher nahmen unsere Vertreter auch an einem separaten Treffen mit SOCAR teil“, hieß es in der Erklärung.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass SPP die Zusammenarbeit im Rahmen eines Pilotprojekts zu kurzfristigen Gaslieferungen im Dezember 2024 erprobt hatte.
„Angesichts der wichtigen Rolle, die SOCAR auf dem globalen Erdgasmarkt spielt, betrachten wir das Unternehmen daher als wichtigen Partner, der eine bedeutende Rolle bei der Erdgasversorgung von SPP spielen kann“, so die Erklärung weiter.
Es wurde außerdem erwähnt, dass SPP auf der 12. Sitzung des Southern Gas Corridor Advisory Council am 3. März in Baku vertreten war. An der Veranstaltung nahmen der Vorstandsvorsitzende Juraj Ondris, der Generaldirektor Martin Huska und der Vertriebsdirektor Michal Lalik teil.
„Hauptziel des Jahrestreffens war die Koordinierung der strategischen Energiepartnerschaft zwischen Aserbaidschan, der EU und anderen Partnerländern, um die Energiesicherheit Europas zu stärken und die Versorgung zu diversifizieren“, hieß es in der Erklärung.
SOCAR liefert seit dem 1. Dezember 2024 Erdgas an die Slowakei. Grundlage hierfür ist ein am 12. November 2024 unterzeichnetes Pilotabkommen.
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