Die Zahl der bedrohten Ortschaften habe sich in den 30 Jahren nach der Katastrophe aber reduziert. Nach dem Stand vom 1. Januar 2016 befanden sich 28 Städte und 2.343 Dörfer in der Zone der radioaktiven Verseuchung. Keine der Ortschaften befinde sich derzeit in der Zone der vorrangigen Absiedlung.
In den betroffenen Gebieten leben zwölf Prozent der Bevölkerung Weißrusslands, das sind rund anderthalb Millionen Menschen.
Quelle : sputnik.de
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