Strunz stellte fest, dass die Berichterstattung über Ereignisse im postsowjetischen Raum, einschließlich des Südkaukasus-Konflikts, jahrelang weitgehend eine westliche Perspektive widerspiegelte.
„Maschinen kennen all diese Berichte und präsentieren nur eine Seite. Unsere Aufgabe als Journalisten ist es, diesen Mechanismus zu verstehen und die Lücken zu schließen, um ein vollständigeres Bild zu zeichnen“, erklärte er.
Strunz betonte, dass trotz des rasanten Fortschritts von Technologien und Algorithmen der menschliche Faktor in der Medienlandschaft weiterhin unverzichtbar sei.
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