Laut AzVision berichteten pakistanische Medien darüber unter Berufung auf die Ständige Vertretung Pakistans bei den Vereinten Nationen.
In seiner Rede auf der Abschlusssitzung dankte Pakistans Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, Asim Iftikhar Ahmed, den Mitgliedern des Sicherheitsrats für ihre konstruktive Zusammenarbeit. Er betonte, dass das Land seine Rolle mit Verantwortungsbewusstsein und der Verpflichtung zur UN-Charta annehme.
Es wird darauf hingewiesen, dass Pakistan während seiner Präsidentschaft im UN-Sicherheitsrat wichtige Diskussionen über Gaza und Syrien initiierte und einen Waffenstillstand sowie humanitären Zugang forderte. Das Land unterstützte eine politische Lösung in Syrien, insbesondere vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen Drusen und Beduinen.
Der Sicherheitsrat verabschiedete fünf Resolutionen zu den Krisen im Roten Meer, im Jemen, in Haiti, in der Zentralafrikanischen Republik und zum Internationalen Gerichtshof. Auch Friedenssicherungsreformen und die Zusammenarbeit mit der OIC wurden erörtert.
Auf der Palästina-Konferenz forderte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar die Anerkennung Palästinas und die Vollmitgliedschaft in den Vereinten Nationen.
Pakistan ist für die Amtszeit 2025–2026 nichtständiges Mitglied des Sicherheitsrats. Sein Vorsitz im Juli war Teil dieser Amtszeit. Es war das erste Mal seit 2013, dass das Land den Vorsitz im Sicherheitsrat innehatte.
Der Vorsitz des UN-Sicherheitsrats geht im August an Panama über.
Der Vorsitz des UN-Sicherheitsrats wechselt monatlich zwischen den 15 Mitgliedsstaaten.
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