Aserbaidschanischer Premierminister nimmt an UN-Konferenz zu LLDCs in Turkmenbashi teil

  05 Auqust 2025    Gelesen: 203
  Aserbaidschanischer Premierminister nimmt an UN-Konferenz zu LLDCs in Turkmenbashi teil

Aserbaidschans Premierminister Ali Asadov nahm heute an der Dritten UN-Konferenz über Binnenentwicklungsländer (LLDCs) in der Nationalen Tourismuszone Awaza in Turkmenbashi, Turkmenistan, teil, berichtet AzVision.az.

Die von Asadov geleitete Delegation nahm an der Plenarsitzung der Konferenz teil.

Bei dem Treffen begrüßte der Premierminister den UN-Generalsekretär Antonio Guterres, den Präsidenten Turkmenistans Serdar Berdimuhamedov und weitere Staats- und Regierungschefs, die im Namen des Präsidenten der Republik Aserbaidschan, Ilham Aliyev, an der Veranstaltung teilnahmen.

In Bezug auf die aserbaidschanisch-turkmenischen Beziehungen sagte Asadov, diese basierten auf gemeinsamem Erbe, gemeinsamer Geschichte und gegenseitigem Respekt.

In diesem Zusammenhang betonte er die Bedeutung des jüngsten Besuchs des Vorsitzenden des Volksrats Turkmenistans, Gurbanguly Berdimuhamedov, in Aserbaidschan und hob hervor, dass der Besuch neue Möglichkeiten zur weiteren Stärkung der bilateralen strategischen Partnerschaft eröffnet habe.

Asadov sagte, dass Aserbaidschans Verkehrspolitik und die neue moderne Infrastruktur trotz seines Status als Binnenstaat geografische Beschränkungen in Chancen verwandelt hätten.

Der Beamte erwähnte, dass Aserbaidschan einen bedeutenden Beitrag zu den Ost-West- und Nord-Süd-Verkehrskorridoren leiste.

„Die größte Handelsflotte im Kaspischen Meer mit mehr als 50 Schiffen, eine Werft, die derzeit zehn Schiffe produziert, der Internationale Seehandelshafen Baku, dessen Kapazität in den kommenden Jahren 25 Millionen Tonnen pro Jahr erreichen wird, die Eisenbahnstrecke Baku-Tiflis-Kars, neun internationale Flughäfen, das größte Luftfrachtunternehmen der Region und viele weitere Faktoren haben Aserbaidschan zu einem der internationalen Verkehrsknotenpunkte gemacht“, so Asadov.

Der Premierminister sagte, dass Containerzüge aus mehreren chinesischen Städten die aserbaidschanische Hauptstadt Baku in nur 10 bis 12 Tagen erreichen, was die Bedeutung des Mittleren Korridors als wichtige internationale Handelsroute unterstreicht.

Abschließend betonte Asadov die Notwendigkeit, alle Möglichkeiten zu nutzen, um Binnenentwicklungsländer zu stärken, ihre Regionen zu integrieren und Partnerschaften für eine wohlhabendere Welt aufzubauen. Er brachte die Bereitschaft Aserbaidschans zum Ausdruck, mit seiner Erfahrung, seinen Ressourcen und seinem guten Willen zu dieser Arbeit beizutragen.


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