Laut AzVision erklärte der deutsche Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil dies im Fernsehsender Sat.1.
„Für solche Antworten ist es jetzt noch zu früh“, antwortete Klingbeil auf die entsprechende Frage.
Man müsse zunächst abwarten, ob es tatsächlich Frieden zwischen Russland und der Ukraine geben werde.
„Dafür braucht es zunächst eine starke ukrainische Armee. Dann werden wir sehen, was sonst noch getan werden kann. Ob es sich dabei um deutsche Streitkräfte handelt oder nicht, steht derzeit nicht auf der Tagesordnung“, schloss der Vizekanzler.
Es sei darauf hingewiesen, dass in Deutschland derzeit hitzige Diskussionen über die Entsendung von Streitkräften in die Ukraine geführt werden.
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