AzVision wurde hierüber vom Büro des Ombudsmanns informiert.
Es wurde berichtet, dass die Menschenrechtskommissarin der Republik Aserbaidschan (Ombudsmann) Sabina Aliyeva als Vizepräsidentin der AOA an den genannten Veranstaltungen teilnahm.
Während der Sitzung wurde der Tätigkeitsbericht des Verbands für 2024–2025, einschließlich des Prüfungsberichts, genehmigt und der Aktionsplan für 2025–2026 erörtert. Es wurde beschlossen, die nächste 27. Vorstandssitzung in Hongkong abzuhalten.
Der Exekutivsekretär des Verbands betonte die aktive Tätigkeit der aserbaidschanischen Ombudsmann-Institution und stellte fest, dass die vom Büro des Ombudsmanns organisierten Schulungen und Webinare einen besonderen Beitrag zum Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedsinstitutionen sowie zur Entwicklung von Kompetenzen in spezifischen Bereichen der Menschenrechte leisteten. Er erinnerte außerdem an den Besuch des aserbaidschanischen Ombudsmanns im Ressourcenzentrum des Verbands in Islamabad und wies darauf hin, dass die auf Initiative von Sabina Aliyeva umgesetzten Projekte eine besondere Rolle bei der Stärkung der regionalen Zusammenarbeit spielen.
Sabina Aliyeva betonte, dass der Asiatische Ombudsmann-Verband eine wichtige Plattform für den Schutz und die Förderung der Menschenrechte in der Region sei, und erklärte, dass die aktive Teilnahme an den Aktivitäten innerhalb der Organisation auch in Zukunft fortgesetzt werde. Sie betonte insbesondere die Bedeutung gemeinsamer Initiativen und Webinare zum Austausch bewährter Verfahren in den Bereichen Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen, Prävention von Diskriminierung und Korruptionsbekämpfung.
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