Laut Babayev zeigen jährliche Expeditionen in den Großen und Kleinen Kaukasus einen beunruhigenden Trend: Die Schneedecken nehmen ab und die Gletscher schmelzen in alarmierendem Tempo. Dieser Prozess, ein globales Phänomen, das durch steigende Durchschnittstemperaturen und ungleichmäßige Niederschläge vorangetrieben wird, trägt zu einer deutlichen Verringerung des Wassergehalts Aserbaidschans bei und führt zu einer höheren Häufigkeit von Überschwemmungen und Schlammlawinen. „Natürlich spielen neben den Ländern auch internationale Organisationen eine aktive Rolle bei der Hervorhebung dieser Probleme. Aserbaidschan ist sich seit vielen Jahren der Bedeutung der Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und Finanzinstitutionen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen bewusst“, bemerkte er.
Der COP29-Präsident erwähnte, dass Aserbaidschan auf der wachsenden Liste der Länder steht, die von Wasserknappheit betroffen sind oder kurz davor stehen. Er betonte auch die Notwendigkeit ernsthafter Maßnahmen für das Land und wies darauf hin, dass es zwar nicht möglich sei, die Risiken vollständig zu verhindern, aber wirksame Anpassungspläne zu entwickeln.
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