Leyla Aliyeva, Gründerin und Leiterin der IDEA Public Union, und Arzu Aliyeva nahmen an der Ausstellung teil.
Die Ausstellung präsentierte Kunstwerke und Kunsthandwerk aus antiken Zivilisationen und zielte darauf ab, die anatolische Kultur zu fördern und den interkulturellen Dialog anzuregen.
Die türkische First Lady Emine Erdoğan erklärte, die Veranstaltung zeige nicht nur die Komplexität der anatolischen Kultur, die in der antiken Geschichte verwurzelt ist, sondern unterstreiche auch die Bedeutung der Auseinandersetzung mit den jahrtausendealten Erfahrungen und Fähigkeiten der anatolischen Bevölkerung im heutigen Leben.
Emine Erdoğan betonte, dass das auf Umweltschutz ausgerichtete „Zero Waste“-Prinzip in der anatolischen Region nicht nur in der Neuzeit, sondern auch in der Antike eine Priorität gewesen sei.
Die Ausstellung behandelte drei Hauptthemen: „Die Fruchtbarkeit des Bodens“, die der reichen landwirtschaftlichen Vielfalt Anatoliens gewidmet war; „Die Zusammenkunft der Küche“; und „Die Meisterschaft der Hände“.
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