AzVision berichtet, dass dies der ehemalige Abgeordnete des britischen Parlaments und Staatsminister im britischen Außenministerium, Rehman Chishti, auf einer internationalen Konferenz in Baku zum Thema „Gemeinsame Anstrengungen und Ausbau der Zusammenarbeit zur Lösung des Problems der vermissten Personen“ erklärte.
Er betonte, dieser Erfolg sei ein bedeutender Fortschritt bei der Aufklärung des Schicksals der während des Konflikts vermissten Aserbaidschaner. Dies sei auch wichtig, um die Menschen einander näher zu bringen:
''Ich wurde in Pakistan geboren und verlor beim Erdbeben in Kaschmir 2005 26 Verwandte und Onkel. Damals eilten Menschen aus aller Welt herbei, um zu helfen. Die Türkei leistete den Menschen in schwierigen Situationen und meinen Familienangehörigen große Hilfe. Ich möchte den türkischen Vertretern auf dieser Konferenz noch einmal für diese Hilfe danken. Ich danke auch dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev für seine Bemühungen auf internationalen Plattformen, das Schicksal der vermissten Personen aufzuklären. Aserbaidschan veranstaltete 2023/2024 außerdem eine internationale Konferenz zum Thema Vermisste. Dies ist ein deutliches Beispiel für die Aufmerksamkeit Aserbaidschans für dieses Thema.''
Der Sprecher schlug vor, dass die Europäische Union auch eine einzige Institution zur Klärung des Schicksals vermisster Personen einrichten sollte:
''Mein anderer Vorschlag betrifft Sanktionen. Es gibt eine internationale Kommission für vermisste Personen. Diese Kommission trägt zur Schaffung von Gerechtigkeit bei und hat Rechtsstatus. Entscheidungen sollten jedoch nicht bei Konventionen enden. Ich denke, dass gegen Personen oder Institutionen, die die Rechte von Menschen verletzen, Sanktionen verhängt werden sollten.''
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