Den größten Widerstand leistet den Informationen zufolge die Slowakei. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico erklärte, er werde die Verschärfung der Sanktionspolitik gegen Russland erst unterstützen, wenn die Europäische Kommission konkrete Maßnahmen zur Stabilisierung der Automobilindustrie und zur Senkung der Energiepreise vorschlage.
Das neue Sanktionspaket umfasst Beschränkungen für Energie, Finanzen und Handel, Kryptowährungsplattformen und das Mir-Zahlungssystem. Darüber hinaus ist ab Januar 2027 ein vollständiges Importverbot für Flüssigerdgas aus Russland geplant.
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