Ihm zufolge legen Aserbaidschan und Georgien besonderes Augenmerk darauf, nicht nur die physische Infrastruktur, sondern auch die administrativen und rechtlichen Mechanismen zu verbessern.
„Wir unternehmen in enger Zusammenarbeit mit unseren internationalen Partnern wichtige Schritte, um eine einheitliche Tarifpolitik zu entwickeln, Zoll- und Grenzverfahren zu vereinfachen und den multimodalen Transport zu fördern.
Als Bestätigung dafür haben die Eisenbahnbetreiber Aserbaidschans, Georgiens und Kasachstans Anfang des Monats eine Einigung über die Einführung eines einheitlichen langfristigen Tarifs für den Transport entlang des Mittleren Korridors erzielt“, sagte der Premierminister weiter.
Asadov betonte, dass die Parteien gemeinsame Maßnahmen zur Verbesserung der Hafen-, Eisenbahn- und Logistikinfrastruktur, zur Beseitigung bestehender Engpässe, zur Ausweitung der Digitalisierung und zur Erhöhung der Kapazität des Korridors vereinbart hätten:
„Wir sind zuversichtlich, dass unsere gemeinsamen Anstrengungen dazu beitragen werden, das Transport- und Logistikpotenzial der Region voll auszuschöpfen, den Handelsumsatz und die Investitionsströme zu steigern und die Wirtschaftsbeziehungen im eurasischen Raum zu stärken“, fügte er hinzu.
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