AzVision berichtet, dass dies der armenische Premierminister Nikol Paschinjan auf dem 8. Pariser Friedensforum erklärte.
Der Regierungschef betonte die Bedeutung der Umsetzung des TRIPP-Projekts (des 42 Kilometer langen Abschnitts des Sangesur-Korridors, der durch armenisches Territorium verläuft) für Armenien und Aserbaidschan.
„Regionale Vernetzung bedeutet, dass wir – ich meine Armenien und Aserbaidschan – die Möglichkeit haben, das jeweilige Territorium für den internen, bilateralen und internationalen Verkehr zu nutzen. Dies bedeutet auch die Eröffnung einer neuen internationalen Transitroute durch unser Gebiet. Angesichts der aktuellen globalen Lieferkettenkrise kann dies ein Wendepunkt für den internationalen Handel und unsere Region sein“, hob Paschinjan hervor.
Er fügte hinzu, er sei sich der Kräfte bewusst, die kein Interesse an der Eröffnung regionaler Kommunikationswege hätten: „Aber tatsächlich ist dieses Projekt (TRIPP) für alle Beteiligten von Vorteil.“
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