AzVision berichtet, dass dies von kasachischen Medien unter Berufung auf Tobilbek Omarov, Geschäftsführer der „Prodkorporatsiya“ AG, gemeldet wurde.
Seinen Angaben zufolge verhandelt das nationale Getreideunternehmen derzeit mit neuen armenischen Partnern, die an einer stabilen Versorgung mit kasachischem Weizen interessiert sind. Künftig könnte die Getreideliefermenge nach Jerewan erhöht werden.
Tags:






