AzVision berichtet, dass der Vertrag von Jeyhun Aliyev, Generaldirektor von AzMC LLC, und Hua Guanglin, Generaldirektor von Sinosteel, unterzeichnet wurde. Der Gesamtwert des Vertrags beträgt 1.510.000 US-Dollar.
Die im Rahmen des Projekts zu erstellende Machbarkeitsstudie gilt als Schlüsselschritt für den Bau und Betrieb des geplanten Heißbrikettierwerks in der Region Shamkir. Das Dokument, dessen Fertigstellung innerhalb von vier Monaten geplant ist, dient internationalen Institutionen und Banken als wichtigste Referenz für die Finanzierung des Werksbauprojekts. Die Machbarkeitsstudie soll die Ermittlung optimaler technologischer Lösungen für den Werksbau, die Planung der Bau- und Ingenieurarbeiten sowie die Umsetzung der nächsten Phasen der vollständigen Entwicklung gewährleisten.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sinosteel Equipment & Engineering Co., Ltd. eine der wichtigsten Tochtergesellschaften des führenden chinesischen Staatskonzerns Sinosteel Group Corporation Limited ist. Das Unternehmen ist auf die Verarbeitung und Lieferung metallurgischer Rohstoffe sowie metallurgischer Technologien spezialisiert. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Erschließung und Verarbeitung von Eisenerzvorkommen hat Sinosteel zahlreiche Industrieprojekte in China und anderen Ländern realisiert.
Das Unternehmen bietet zudem Dienstleistungen für die Anlagenintegration, den Einsatz modernster Technologien und die Anwendung wissenschaftlicher Methoden beim Bau und Management von Unternehmen der Eisenerzverarbeitung an. Durch den Einsatz technologisch und umweltverträglicher Abbau- und Verarbeitungsmethoden hat Sinosteel Equipment & Engineering Co., Ltd. die effiziente Nutzung von Ressourcen in Ländern wie der Türkei, Australien, Südafrika, Algerien und Indien sichergestellt.
Erwähnenswert ist, dass das Joint Venture „Azerbaijan Metal Company“ LLC am 23. September dieses Jahres von der „Azergold“ CJSC-Tochtergesellschaft „Dashkasan Demir Filiz“ LLC und dem kasachischen „Fonte GreenMet Investments Fund OEIC Limited“ gegründet wurde. Das Unternehmen wird die Finanzierung, Planung, den Bau und den zukünftigen Betrieb des IBD-Werks mit einer jährlichen Produktionskapazität von 2 Millionen Tonnen übernehmen.
Das Werk, das in der Region Shamkir errichtet wird, soll Mitte 2029 in Betrieb gehen. Die Gesamtinvestitionskosten des Projekts, das mit modernen und umweltverträglichen Technologien realisiert wird, belaufen sich auf rund 700 Millionen US-Dollar. Es wird erwartet, dass das Projekt jährlich 694 Millionen US-Dollar zum BIP beitragen und rund 1.600 direkte und indirekte Arbeitsplätze schaffen wird.
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