In einer Podiumsdiskussion zur regionalen Konnektivität in Zentralasien, dem Südkaukasus und dem Schwarzen Meer hob Kvrivishvili auch die Ost-West-Autobahn Georgiens hervor, die bereits zu über 70 % in Betrieb ist, sowie die laufende Modernisierung der wichtigsten Eisenbahnstrecke des Landes.
Die Modernisierung der Bahnstrecke soll die Kapazität erhöhen und die Transitzeiten deutlich verkürzen. So wird beispielsweise erwartet, dass die Containertransportzeit entlang des Ost-West-Korridors von 24 auf 12 Stunden sinkt, was die Effizienz und Zuverlässigkeit erhöht.
„Nächstes Jahr wird der Fuhrpark erweitert, um der steigenden Nachfrage nach Transit- und Exportgütern gerecht zu werden“, sagte Kvrivishvili. Sie fügte hinzu, dass diese Infrastrukturprojekte, darunter BTK, einen reibungslosen und effizienten Transport entlang wichtiger regionaler Handelsrouten gewährleisten werden.
Das Forum wurde gemeinsam mit der Europäischen Union im Rahmen der Initiative „Global Gateway“ organisiert.
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