Er erklärte, die Ermittlungen würden in zwei Schritten geführt: Die strafrechtlichen Aspekte würden von der Generalstaatsanwaltschaft überwacht, während der Flugunfall selbst vom Verkehrsministerium untersucht werde.
„Das Verkehrsministerium befindet sich in der Endphase seiner Ermittlungen. Wir warten derzeit auf die abschließenden Stellungnahmen der Lizenzgeber, Technologieinhaber, Spezialisten für Flugsicherungsausrüstung und weiterer Beteiligter. Die Ermittlungen des Ministeriums stehen kurz vor dem Abschluss – voraussichtlich noch in diesem oder Anfang nächsten Jahres. Auch die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft schreiten voran. Sie haben die verschiedenen Stellungnahmen der Staatschefs der Nachbarländer mitverfolgt, daher hoffen wir, dass auch dieser Teil im nächsten Jahr abgeschlossen sein wird“, so der stellvertretende Premierminister.
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