Kasachstan begutachtet den durch den Angriff auf das Caspian Pipeline Consortium verursachten Schaden

  04 Dezember 2025    Gelesen: 226
  Kasachstan begutachtet den durch den Angriff auf das Caspian Pipeline Consortium verursachten Schaden

Die kasachische Regierung bewertet den Schaden, der durch den Angriff von Marinedrohnen auf das System des Caspian Pipeline Consortium (CPC) in Noworossijsk am 29. November verursacht wurde.

Laut AzVision informierte der stellvertretende Energieminister Jerlan Akbarow Journalisten über die Folgen des Angriffs.

Seinen Angaben zufolge steht die Situation unter besonderer Beobachtung der Regierung, der Transit kasachischen Öls durch die Zentrale Öl- und Gaspipeline (CPC) ist jedoch nicht unterbrochen:

„Eine Anlegestelle ist voll funktionsfähig, und die zweite Brücke ist an das System angeschlossen. Derzeit gibt es keine Transportbeschränkungen.“

Der stellvertretende Minister fügte hinzu, dass Experten derzeit den Schaden an der Anlegestelle begutachten.

Bezüglich möglicher Kontakte mit der ukrainischen Seite erklärte Akbarow, dass dies in die Zuständigkeit des Außenministeriums falle und bereits daran gearbeitet werde.

Zur Erinnerung: Der Angriff ereignete sich am 29. November um 6:06 Uhr Ortszeit Astana. Unbemannte Boote beschädigten die Anlegestelle am Seeterminal der CPC in Noworossijsk.


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