„Die Wiederherstellung und der Schutz des aserbaidschanischen Kulturerbes in Armenien sind nicht nur eine legitime Forderung des aserbaidschanischen Volkes, sondern auch im Sinne der Achtung universeller Menschenrechte, der Überwindung der Feindseligkeiten und der Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen den Völkern unerlässlich.
Die West-Aserbaidschanische Gemeinschaft, zu der auch von Deportationen und Massakern direkt Betroffene gehören, verdient Anerkennung für ihr diskretes und konstruktives Vorgehen, ihre Offenheit für Versöhnung und Dialog, ihre Einhaltung des Völkerrechts sowie ihren Respekt vor der territorialen Integrität und Souveränität der Staaten.
Die Tatsache, dass Aserbaidschan und Armenien am 8. August 2025 unter Vermittlung der Vereinigten Staaten von Amerika in Washington zusammenkamen, die Gemeinsame Erklärung unterzeichneten und den Entwurf des Friedensabkommens paraphierten, nährt Hoffnung und Zuversicht für das künftige Zusammenleben beider Völker“, fügte Präsident Ilham Aliyev hinzu.
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