„Kambodscha wünscht sich Frieden, ist aber gezwungen, sein Territorium zu verteidigen“, sagte Senatspräsident Hun Sen.
Ein Sprecher der thailändischen Streitkräfte bestätigte, dass bei der Eskalation des Konflikts ein Soldat getötet und 29 weitere verwundet wurden.
Nach thailändischen Angaben setzten kambodschanische Streitkräfte Mehrfachraketenwerfer, Bomberdrohnen und Kamikaze-Drohnen ein. Mehrere Raketen sollen in zivilen Gebieten eingeschlagen sein.
Das Kommando der 2. Armeeregion Thailands gab bekannt, dass entlang der Grenze rund 500 Notunterkünfte eingerichtet wurden. Mehr als 125.800 aus Risikogebieten evakuierte Menschen sind in diesen Unterkünften untergebracht.
Die Lage in der Region bleibt angespannt. Beide Seiten ergreifen Maßnahmen, um die Zivilbevölkerung zu schützen und die Folgen der anhaltenden Kämpfe zu minimieren.
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