„Ich halte mich für sehr gut informiert. Allerdings habe ich erst hier von dem Vorfall im Kalbadschar-Tunnel erfahren. Auch vom Vorfall in Beylik Baghi habe ich erst während der Verhandlung erfahren. Selbstverständlich handelt es sich dabei um Kriegsverbrechen, und sie haben ihre Täter. Wenn die Verantwortlichen in dieser Welt nicht bestraft werden, werden sie im Jenseits für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen“, sagte er.
Die Gerichtsverfahren gegen armenische Staatsangehörige, die im Zusammenhang mit der militärischen Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan angeklagt sind, dauern an. Ihnen werden unter anderem Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen Menschlichkeit, Völkermord, Aggression, Terrorismus, Verstöße gegen Kriegsrecht, Terrorismusfinanzierung sowie gewaltsame Machtergreifung und -erhaltung vorgeworfen.
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