Botschafter Aserbaidschans und Armeniens in den Vereinigten Staaten erörterten die TRIPP-Initiative

  22 Dezember 2025    Gelesen: 215
  Botschafter Aserbaidschans und Armeniens in den Vereinigten Staaten erörterten die TRIPP-Initiative

Die aserbaidschanischen und armenischen Botschafter in den Vereinigten Staaten, Khazar Ibrahim und Narek Mkrtchyan, nahmen an einer Podiumsdiskussion teil, die der Initiative „Trump Route for International Peace and Prosperity“ (TRIPP) gewidmet war.

An der von USACC organisierten Veranstaltung nahmen die Botschafter Georgiens, Kasachstans, Kirgisistans, Turkmenistans und Usbekistans in Washington sowie hochrangige Vertreter der US-Regierung und der Wirtschaft teil.

Während des Treffens erörterten die Parteien die Rolle der TRIPP-Initiative bei der Stärkung der regionalen Beziehungen und der Sicherstellung einer nachhaltigen US-Wirtschaftspräsenz entlang des Zentralen Korridors.

„Das im August zwischen Aserbaidschan und Armenien unter Vermittlung der US-Regierung erzielte Friedensabkommen stellt einen historischen Fortschritt dar. TRIPP ist ein Weg, die Nachhaltigkeit dieses Abkommens zu gewährleisten und die Transitroute zu einem Motor gemeinsamen Wohlstands zu machen“, sagte Vinay Chawla, Direktor des Büros für Management und Sondergesandter für Friedensmissionen des US-Außenministeriums.

Kh. Ibrahim hob hervor, dass der Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Washington im August dieses Jahres eine historische Rolle für den regionalen Friedensprozess spielte: „Aserbaidschan setzt sich seit Langem für die Prinzipien der Interaktion und Zusammenarbeit ein und baut enge Partnerschaften mit der Türkei, Georgien und den zentralasiatischen Ländern auf. Die erfolgreiche Umsetzung des TRIPP-Projekts als Schlüsselkomponente des Zentralen Korridors ist von großer Bedeutung.“

Der armenische Botschafter betonte, dass die TRIPP-Initiative dem Südkaukasus, Zentralasien und anderen Regionen zugutekommen werde:

„Ich begrüße den konstruktiven Austausch mit unseren aserbaidschanischen Kollegen und freue mich, dass die Gespräche nun konkrete Entwicklungsprojekte in den Fokus rücken. Diese praktische Zusammenarbeit ist unerlässlich, um echte wirtschaftliche und soziale Ergebnisse zu erzielen.“


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