„Diese Behauptungen wirken völlig haltlos, basieren auf keine glaubwürdigen Daten, werden nicht begründet. Das sieht nach Anschwärzen durch einen Überläufer aus“, so Peskow.
Der Kreml unterstütze in diesem Fall eher die Position des russischen Sportministers Vitali Mutko, der darauf verwiesen hatte, dass Rodtschenkow selbst einst in eine Doping-Affäre verwickelt worden war. „Ein gekränkter Mensch kann alles Mögliche schwatzen“, hatte der Minister geäußert.
Quelle : sputnik.de
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