„Unser Modell der Beziehungen zwischen Staat und Religion, das im Rechtsrahmen geregelt ist, ist nicht nur ein System, sondern auch ein lebendiger Ausdruck der hohen Kultur, der Toleranz und der humanitären Weltanschauung unseres Volkes, die über Jahrtausende geformt und durch die schwierigsten Prüfungen der Geschichte verfeinert wurde“, betonte er.
Mammadov unterstrich, dass die Bewahrung dieses Erbes und seine Weitergabe an künftige Generationen eine der grundlegendsten Prioritäten der Staatspolitik und der nationalen Identität darstellt.
„Die bürgerlichen, säkularen und nationalen Werte, die dem Konzept der Beziehungen zwischen Staat und Religion im modernen Aserbaidschan zugrunde liegen, sind mit dem Namen des Nationalleaders Heydar Aliyev verbunden.
Der Nationalleader erkannte mit großer politischer Weitsicht in den schwierigsten Phasen der Staatsführung, dass die Rückbesinnung auf nationale und spirituelle Werte sowie historische Wurzeln der wichtigste Faktor für die Einheit einer Nation ist, die ihre Unabhängigkeit wiedererlangt hat.
Dieser Ansatz ist nicht situationsbedingt, sondern basiert auf rechtlichen, konsequenten und prinzipienfesten Prinzipien.
Religionsfreiheit wird nicht nur als formales Recht, sondern als ein durch die Verfassung garantierter Wert dargestellt. Das bedeutet, dass Religion nicht zum Instrument staatlicher Herrschaft wird und der Staat ihr gegenüber keine gleichgültige Haltung einnimmt. Alle Konfessionen genießen gleiche Rechte und Chancen. Dieses Prinzip ist ein klares Beispiel für den höchsten Respekt unseres Staates vor der Gewissensfreiheit und der Achtung des Rechts“, fügte er hinzu.
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