Die vom aserbaidschanischen Generalkonsulat in Aktau am Unglücksort organisierte Veranstaltung brachte Konsulatsmitarbeiter, Vertreter der Diaspora und Einwohner der Stadt zusammen.
An der Zeremonie nahmen auch die in Aktau akkreditierten Generalkonsuln und Diplomaten der Türkei, des Iran, Turkmenistans und Usbekistans sowie die Vorsitzenden der Volksversammlung und des Ältestenrats teil.
Die Teilnehmer ehrten die Opfer der Tragödie mit einer Schweigeminute und legten Blumen am Unglücksort nieder.
In seiner Rede betonte Aykhan Suleymanli, aserbaidschanischer Generalkonsul in Aktau, dass die Zahl der Toten und Verletzten ohne den heldenhaften Einsatz der aserbaidschanischen Piloten möglicherweise noch höher gewesen wäre.
Der Generalkonsul dankte dem kasachischen Volk und Staat und betonte, dass sie Aserbaidschan in diesen schwierigen Tagen nicht im Stich gelassen und sich damit einmal mehr als wahre Freunde erwiesen hätten.
Aykhan Suleymanli äußerte die Hoffnung, dass die Russische Föderation den Vorfall rechtlich untersuchen werde.
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