"Im Nordosten des indischen Subkontinents treten solche Unwetter zurzeit häufiger auf. Das ist um diese Jahreszeit nicht ungewöhnlich", sagt ein Sprecher der indischen Wetterbehörde IMD. Im April und Mai entstehen demnach am Fuße des Himalaya-Gebirges ungewöhnlich viele Gewitter, die in den angrenzenden Regionen Indiens und in Bangladesch ausbrechen.
Die Katastrophenschutzbehörde von Bangladesch kündigt deswegen an, den Familien der Opfer als erste Hilfsmaßnahme umgerechnet rund 113 Euro zur Verfügung zu stellen. Außerdem habe man eine Kampagne gestartet, um auf die aktuell besonders hohen Gefahren hinzuweisen. "Viele Anwohner haben sich nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht", sagt ein Behördensprecher.
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