AzVision berichtet, dass Leyla Aliyeva als Erste das Nationalmuseum von Oman besuchte.
Die Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung besichtigte verschiedene Bereiche, machte sich mit den ausgestellten Exponaten vertraut und erhielt detaillierte Informationen zu deren Geschichte.
Dieses Museum ist eines der wichtigsten Zentren zur Darstellung des historischen und kulturellen Erbes von Oman.
Das Museum, das 2016 offiziell eröffnet wurde, präsentiert umfangreiche Sammlungen zu Archäologie, Seefahrt, Waffen, Ethnografie, islamischer Kultur und vielem mehr. Es verfügt über 14 Dauerausstellungen, die jeweils unterschiedliche Aspekte des omanischen Kulturerbes beleuchten, sowie über zusätzliche Bereiche für Wechselausstellungen.
Das Museum, in dem über 7.000 Objekte aufbewahrt werden, bietet digitale Erlebniswelten, ein Kino und Entdeckungsbereiche für Kinder. Die arabische Blindenschrift für Sehbehinderte wurde hier erstmals im Nahen Osten eingeführt.
Das Nationalmuseum von Oman, dessen Architektur die Einheit nationaler Traditionen und modernen Stils widerspiegelt, dient als wichtige Bildungsstätte für die einheimische Bevölkerung und ausländische Touristen.
Nach ihrem Museumsbesuch erhielt Leyla Aliyeva ein Geschenk und es wurde ein Erinnerungsfoto gemacht.
Anschließend besuchte Leyla Aliyeva den Mutrah-Markt, sah sich die angebotenen Waren an und unterhielt sich angeregt mit den Händlern.
Der Mutrah-Markt zählt zu den ältesten und bekanntesten Märkten der arabischen Welt. Seine Geschichte reicht mehrere Jahrhunderte zurück. Er war ein Handelszentrum für Waren, die aus Indien, China, Europa und dem Nahen Osten im Hafen von Maskat ankamen.
Der Mutrah-Markt zeichnet sich durch seine engen, überdachten Gassen und seine arabische Architektur aus.
Angeboten werden traditionelle Textilien, Kleidung, Schmuck, Souvenirs, Gewürze, Weihrauch (darunter auch omanischer Weihrauch), Parfums, Kunsthandwerk sowie Obst, Gemüse, Heilkräuter und andere lokale Produkte.
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