Die Moschee, die auf Initiative des verstorbenen Sultans Qabus bin Said erbaut und 2001 eröffnet wurde, gilt als eines der prächtigsten religiösen und architektonischen Bauwerke des Landes. Sie bietet Platz für rund 20.000 Gläubige und ist zu einem architektonischen Wahrzeichen von Maskat geworden.
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