„Als unser Dorf besetzt wurde, waren wir zehn Familienmitglieder. Nun kehre ich als Familienoberhaupt mit meiner fünfköpfigen Familie in unsere Heimat zurück.
Wir sind sehr froh, nach 33 Jahren in unsere angestammte Heimat zurückzukehren. Ich wünsche unseren Märtyrern, denen wir unsere Rückkehr verdanken, Gottes Segen.
Es ist erfreulich, dass unser erster Gast in unserer Heimat das Staatsoberhaupt mit seiner Familie war. Diese Situation legt uns, den Einwohnern, eine größere Verantwortung auf. Von nun an werden wir uns noch mehr anstrengen, unser Dorf wiederzubeleben“, fügte er hinzu.
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