Aserbaidschanisches Multikulturalismusmodell wurde in Jerusalem vorgestellt

  28 Januar 2026    Gelesen: 420
  Aserbaidschanisches Multikulturalismusmodell wurde in Jerusalem vorgestellt

Multikulturalismus ist in Aserbaidschan nicht nur Staatspolitik, sondern gelebte Praxis. Verschiedene ethnische und religiöse Gruppen, darunter Juden, Christen und Muslime, leben seit Jahrhunderten friedlich und in gegenseitigem Verständnis zusammen, erklärte Ravan Hasanov, Geschäftsführer des Internationalen Multikulturalismuszentrums Baku (BIMC), bei einer Veranstaltung zum 70. Jahrestag der Konferenz Europäischer Rabbiner in Jerusalem, berichtet AzVision.az.

In seiner Rede auf dem Podium zum Thema Vertrauen, Sicherheit und friedliches Zusammenleben informierte Hasanov die Teilnehmer über das reiche jüdische Kulturerbe in Aserbaidschan und bezeichnete es als lebendigen Beweis für friedliches Zusammenleben.

Er hob zudem globale Sicherheitsherausforderungen wie Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie und Antisemitismus hervor und betonte die Wichtigkeit koordinierter Bemühungen internationaler Organisationen, religiöser Zentren und Staaten.

Weitere religiöse Würdenträger hielten ebenfalls Reden.


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