Aserbaidschan protestiert beim Internationalen Olympischen Komitee gegen das Vorgehen armenischer Athleten

  06 Februar 2026    Gelesen: 344
  Aserbaidschan protestiert beim Internationalen Olympischen Komitee gegen das Vorgehen armenischer Athleten

Das Nationale Olympische Komitee Aserbaidschans (NOK) hat gegenüber dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) seine tiefe Besorgnis und seinen Protest gegen die Verwendung des politisch und separatistisch geprägten Liedes „Artsach“ durch die Eiskunstläufer Nikita Rakhmanin und Karina Akopova, die Armenien bei den XXV. Olympischen Winterspielen vertreten, zum Ausdruck gebracht.

Die IOC-Verantwortlichen wurden darauf aufmerksam gemacht, dass der Ausdruck „Artsach“ die ideologische Essenz der seit vielen Jahren von Armenien verfolgten illegalen und separatistischen Politik gegenüber den international anerkannten Gebieten Aserbaidschans widerspiegelt. In diesem Zusammenhang hat die Wahl dieses Programms bei einer internationalen Sportveranstaltung wie den Olympischen Spielen, die politisch neutral bleiben sollten, eine eindeutig politische und ideologische Bedeutung und widerspricht den olympischen Werten.

Es wurde betont, dass gemäß den Grundprinzipien der Olympischen Charta jegliche politische, ideologische und separatistische Propaganda bei den Olympischen Spielen nicht zugelassen werden darf. Eine der Aufgaben des IOC ist es, den Sport politisch neutral zu halten und die Instrumentalisierung von Athleten und Wettbewerben für politische Zwecke zu verhindern.

Solche Situationen schaden dem Geist der Olympischen Spiele, der Sportethik und den internationalen Sportprinzipien; sie verletzen den Neutralitätsgrundsatz der Olympischen Bewegung und untergraben zugleich das Klima des Friedens und des gegenseitigen Vertrauens in der Region.

In seinem Protest bekräftigte das NOK, dass die Olympischen Spiele ein Symbol für Frieden, Freundschaft und gegenseitigen Respekt zwischen den Völkern seien und dass die Nutzung dieser Plattform für politische und separatistische Propaganda inakzeptabel sei.


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