AzVision berichtet, dass diese Information auf der Website des litauischen Außenministeriums veröffentlicht wurde.
„Indem Russland unmissverständlich zivile Ziele wie einen Bus mit Bergleuten, den Markt in Druschkowka und einen Krankenwagen sowie Energieversorgungsunternehmen ins Visier nimmt, demonstriert es, dass seine Teilnahme an den Verhandlungen nur zum Schein stattfindet“, erklärte das Außenministerium in einer Stellungnahme.
Das Außenministerium fügte hinzu, Moskau sei nicht an einem schnellen Kriegsende interessiert.
In der Protestnote wird betont, dass die Organisatoren und Täter der von Russland in der Ukraine begangenen Kriegsverbrechen unabhängig von der Dauer des Verfahrens gefunden und zur Rechenschaft gezogen werden.
Es wurde erklärt, dass die Protestnoten an Russland künftig als Beweismittel dienen werden, um die politische und militärische Führung des Landes zur Rechenschaft zu ziehen.
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