AzVision berichtet, dass der stellvertretende Minister für digitale Entwicklung und Verkehr, Samir Mammadov, diese Erklärung anlässlich der 6. Abschlussfeier des Zentrums abgab.
Er hob hervor, dass 120 Fachkräfte aus dem öffentlichen und privaten Sektor an Fortbildungsprogrammen teilgenommen hätten: „Darüber hinaus wurden in 53 Organisationen Schulungen zur Sensibilisierung für Cybersicherheit durchgeführt, bei denen rund 7.000 Personen, darunter etwa 200 Führungskräfte, ihre Kenntnisse im Bereich Cybersicherheit erweiterten. Diese Schulungen unterstreichen die Bedeutung eines Ansatzes zur Cybersicherheit nicht nur auf technischer, sondern auch auf Management- und strategischer Ebene.“
Der stellvertretende Minister betonte, dass auch im akademischen Bereich wichtige Schritte unternommen wurden: „In diesem Zusammenhang wurden Kooperationen mit Hochschulen und Berufsbildungseinrichtungen aufgebaut. Hauptziel der Zusammenarbeit ist die Verbesserung der Lehrpläne für Fächer im Bereich Cybersicherheit und verwandten Gebieten an Hochschulen und Berufsbildungseinrichtungen gemäß internationalen Standards sowie die Vermittlung von fortgeschrittenem internationalem Wissen und praktischen Erfahrungen an Studierende und Lehrende.“ Im Rahmen dieser Kooperation wurden an fünf Hochschulen sieben verschiedene Fächer unterrichtet, die Entwicklung von drei Cybersicherheitsprodukten unterstützt und drei Vorbereitungsprogramme für internationale Wettbewerbe erfolgreich durchgeführt.
S. Mammadov betonte, dass all diese Maßnahmen der erfolgreichen Umsetzung der „Strategie für Informationssicherheit und Cybersicherheit 2023–2027“ und der Verwirklichung ihrer Ziele dienen.
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