AzVision berichtet, dass Shahmar Hajiyahyayev, Leiter der Abteilung für Informationssicherheit der Innovations- und Digitalentwicklungsagentur (IDIA) im Ministerium für digitale Entwicklung und Verkehr, heute im Rahmen der 6. Abschlussfeier des Aserbaidschanischen Cybersicherheitszentrums folgende Erklärung gegenüber Journalisten abgab:
Er merkte an, dass im Rahmen des sechsten Ausbildungsjahrgangs des Zentrums 40 Personen erfolgreich fortgeschrittene Schulungen und individuelle Weiterbildungsprogramme in 60 Kernbereichen abgeschlossen haben und nun in den Arbeitsmarkt integriert werden.
Laut dem Abteilungsleiter basieren die Aktivitäten des Zentrums auf der nationalen Strategie zur Entwicklung der Cybersicherheit und Informationssicherheit bis 2023. Der Schwerpunkt lag in den vergangenen drei Jahren auf der Ausbildung von Fachkräften: „In diesem Zeitraum war eines unserer Hauptziele, rund 480 bis 500 Cybersicherheitsspezialisten in den Arbeitsmarkt zu integrieren, und dieses Ziel haben wir erreicht.“
Der IRIA-Vertreter merkte an, dass sich die Aktivitäten des Zentrums nicht auf die Personalausbildung beschränkten: „Gleichzeitig wurden konsequente Maßnahmen ergriffen, um ein nachhaltiges Cybersicherheits-Ökosystem im Land zu schaffen. In diesem Zusammenhang zählten der korrekte Einsatz von Technologien der neuen Generation durch Fachkräfte und die Entwicklung lokaler, nationaler Cybersicherheitsprodukte zu den wichtigsten Prioritäten.“
Er fügte hinzu, dass das Zentrum spezielle Bildungs- und Analyseprogramme für rund 200 Entscheidungsträger durchgeführt habe: „Diese Programme sollen sicherstellen, dass Führungskräfte Technologien richtig anwenden und effektive Investitionsentscheidungen treffen.“
Sch. Hajiyahyayev betonte, dass der Produktentwicklung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werde, und sagte, dass bereits mehrere lokale Cybersicherheitsprodukte entwickelt worden seien, von denen drei bis vier bereits erste Erfolge auf dem Markt erzielten: „Heute kann ich mit Stolz sagen, dass rund 86 % unserer Absolventen bereits erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt tätig sind. Wir betrachten diese drei Jahre als Anfang, nicht als Ende.“
Er hob hervor, dass die Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Partnern in den kommenden Jahren ausgebaut werde, um neue Strategien zu entwickeln und umzusetzen.
Der IRIA-Vertreter dankte ausländischen Organisationen, lokalen Partnern und Hochschulen für die Unterstützung der Aktivitäten des Zentrums und betonte die Wichtigkeit der fortgesetzten gemeinsamen Zusammenarbeit.
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