Leiter der aserbaidschanischen Delegation hebt die hybriden Angriffe gegen Aserbaidschan hervor

  20 Februar 2026    Gelesen: 317
  Leiter der aserbaidschanischen Delegation hebt die hybriden Angriffe gegen Aserbaidschan hervor

Im Rahmen der 25. Wintertagung der Parlamentarischen Versammlung der OSZE in Wien fand eine Sonderdebatte zu Angriffen auf die staatliche Souveränität und zur Einmischung in innere Angelegenheiten mit hybriden Mitteln statt.

Berichte wurden von Michael McGrath, dem EU-Kommissar; Carina Ödebrink, der Berichterstatterin des Allgemeinen Ausschusses der Parlamentarischen Versammlung der OSZE für Demokratie, Menschenrechte und humanitäre Fragen; Maria Telalian, der Direktorin des Büros für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR); und Jan Braathu, dem OSZE-Beauftragten für Medienfreiheit, vorgetragen.

Die Redner stellten fest, dass hybride Angriffe mithilfe von Cyberwerkzeugen weit verbreitet sind. Kommissar McGrath hob Fälle von Versuchen hervor, Politiker und ihre Familienangehörigen durch koordinierte hybride Operationen aus dem Ausland zu beeinflussen, und betonte die Notwendigkeit wirksamer Gegenmaßnahmen.

Die Mitglieder der Versammlung tauschten sich außerdem über ausländische Einmischung in Wahlen und innenpolitische Prozesse sowie die Verbreitung von Desinformation und KI-generierten „Deepfake“-Inhalten aus.

Im Verlauf der Diskussionen informierte Gaya Mammadov, Leiter der aserbaidschanischen Milli-Majlis-Delegation bei der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, die Teilnehmer über hybride Angriffe gegen Aserbaidschan.


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