Die Sitzung findet unter der Leitung des aserbaidschanischen Vizepremierministers Schahin Mustafayev und der iranischen Ministerin für Straßen und Stadtentwicklung, Farzaneh Sadegh, statt.
Auf der Sitzung werden die Parteien über alle Aspekte der bilateralen Zusammenarbeit verhandeln und Programme sowie Potenziale erörtern, die zwischen den beiden Ländern bis zum nächsten Jahr umgesetzt und weiterentwickelt werden sollen.
Einer der wichtigsten Kooperationsbereiche zwischen den beiden Ländern ist die Entwicklung des Verkehrssektors und der gemeinsamen Grenzinfrastruktur. In diesem Bereich wurden bereits bedeutende Fortschritte erzielt.
Die Sitzung wird außerdem den Stand der Umsetzung von Projekten in den Bereichen Wirtschaft, Verkehr und Energie zwischen den beiden Ländern erörtern. Insbesondere der Bau der Eisenbahnlinie Rascht-Astara zur vollständigen Ausschöpfung des Potenzials des Nord-Süd-Transportkorridors sowie Kooperationsfragen im Rahmen der Wasserkraftwerksprojekte „Chudafarin“ und „Giz Galasi“ sowie „Ordubad-Marazad“, die für beide Länder Priorität haben, stehen auf der Tagesordnung des Treffens. Es wird erwartet, dass auch der Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Aghband-Kalaleh-Brücke nach ihrer Fertigstellung erörtert wird.
Zum Abschluss des Treffens werden die Ko-Vorsitzenden der gemeinsamen Kommission voraussichtlich ein Abschlussmemorandum über die Ergebnisse der Verhandlungen und die in den Bereichen wirtschaftliche, kulturelle und sonstige Zusammenarbeit erzielten Vereinbarungen unterzeichnen.
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