Depps Anwälte veröffentlichten etwa ein Statement, in dem es heißt: "Amber versucht, eine vorzeitige finanzielle Einigung herbeizuführen, indem sie behauptet, angegriffen worden zu sein."
Vielleicht auch deswegen hat Heard nun das Angebot von Unterhaltszahlungen über rund 55.000 US-Dollar monatlich über eine Dauer von acht Monaten ausgeschlagen. Das Portal "TMZ" nannte als Grund dafür, dass im Falle einer Einigung Depp auch eine einstweilige Verfügung gegen Heard hätte erwirken können.
Glaubhaftigkeit angezweifelt
Heard "würde niemals zustimmen, Subjekt einer einstweiligen Verfügung zu werden, wenn sie nicht diejenige ist, die gewalttätig wurde", zitiert "TMZ" Insider zu der Sache. Geld habe die "geringste Priorität".
Vor Gericht hatte Heard zuvor ihrerseits eine einstweilige Verfügung wegen häuslicher Gewalt gegen Depp erwirken können, nachdem sie dort mit Verletzungen im Gesicht aufgetaucht war.
Seit die Gewaltvorwürfe öffentlich wurden, hat Heard jedoch nicht nur Unterstützung erfahren. Von verschiedenen Seiten werden ihre Aussagen angezweifelt, unter anderem, weil sie die entscheidenden Vorfälle nie zur Anzeige gebracht hatte. Zuletzt waren dann alte Gerichtsunterlagen aufgetaucht, die belegen sollten, dass Heard ihrerseits bereits wegen häuslicher Gewalt belangt worden war.
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