Ein geringerer Teil des Geldes gehe an die US-Regierung - als Strafzahlung für den jahrelangen Betrug bei Abgas-Emmissionen. Einige Details könnten sich dem Insider zufolge bis Dienstag noch ändern. Dann läuft die vom US-Bezirksgericht in San Francisco gesetzte Frist ab, bis zu der die Wolfsburger einen mit den US-Behörden abgestimmten Plan präsentieren müssen, wie die Manipulation von Abgasen an rund einer halben Millionen Fahrzeugen technisch behoben und die US-Kunden entschädigt werden.
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