Feuerwehr rettet ausgestopftes Raubtier aus dem Rhein
Doch die Retter erwartete eine Überraschung: Denn auf dem Rhein trieb nicht eine Katze in Seenot, sondern ein ausgestopftes Raubtier - laut Feuerwehr offenbar ein Dachs, der auf einem Holzbrett befestigt war.
Um die Konstruktion zu stabilisieren, hatte der unbekannte Erbauer eine Konstruktion mit vier Kunststoffflaschen unter dem Brett als Schwimmkörper befestigt. Wer das Tier auf die Reise geschickt hat und wie lange es schon unterwegs war, ist der Feuerwehr zufolge nicht bekannt.
Das ausgestopfte Tier habe jetzt jedenfalls vorläufig eine neue Heimat, wie die Retter mitteilten: "Die Löschbootstation wird das seltsame Treibgut bis zur Klärung des weiteren Verbleibs als `Trophäe` behalten."






